Als ich vor geraumer Zeit eine Umfrage in den Sozialen Netzwerken gestartet habe, hat sich relativ schnell heraus gestellt, dass viele meiner Abonnenten gern mehr von mir wissen möchten. Dazu haben mich einige Fragen zu mir als Person erreicht, die ich natürlich nicht unbeantwortet lassen möchte. Darum folgt hier ein kleiner Eintrag über mich – nicht nur als Fotografin – bei dem ihr mich ein wenig besser kennen lernen könnt.

 

Wie alt bist Du und woher kommst Du?

 

Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt 23 Jahre jung und komme aus Chemnitz, meiner Heimatstadt.

 

Wie lange fotografierst Du schon und wieso speziell Pferde?

 

Ich fotografiere bewusst seit Anfang 2017 – alles davor war eher ein Probieren und Testen des Möglichen. Ab da habe ich angefangen, mich mit der Technik, speziell mit dem manuellen Modus, und dem Composing auseinander zu setzen und habe auch einen Workshop besucht, um all das zu festigen und Neues zu erlernen. Wieso speziell Pferde? Weil sie wunderschön und anmutig sind. Wild und frei und doch ganz sanft. Pferde begleiten und faszinieren mich seit ich ein kleines Mädchen bin, da war es naheliegend.

 

Fotografierst Du hauptberuflich?

 

Nein. Ich fotografiere seit Anfang 2018 nebenberuflich und arbeite Vollzeit als Mediengestalterin in einer kleinen Agentur. Und ich liebe meine beiden Jobs.

 

Besitzt Du ein eigenes Pferd?

 

Leider nein, dazu fehlt mir die Zeit und auch der finanzielle Part ist nicht zu unterschätzen. Aber ich habe eine wundervolle Reitbeteiligung – Dagur.

 

Was ist Dein persönliches Lieblingsfoto?

 

DAS eine Lieblingsfoto kann ich leider nicht bennennen, da ich aus fast jedem Shooting eins habe. Aber ich mag die Bildreihe von dem Spanier Pali im Freilauf sehr gern.

 

Hast du eine Lieblingspferderasse (vor der Kamera)?

 

Jain. Ich persönlich bin ein Fan von barocken Pferden und von Spaniern. Vor der Kamera habe ich aber keine speziellen Lieblinge, da sich jedes Pferd toll präsentieren kann und auf seine eigene Weise wunderschön ist.

 

Gibt es bestimmte Fotografenseiten, die Dich inspirieren?

 

Ja, die gibt es! Um nur einige zu nennen: Tilda Josefsson, Raphael Macek, Carina Maiwald, Wiebke Haas (bei ihr war ich auch bereits zum Workshop – sehr empfehlenswert!), Annika Seiler, Stefanie Hafner und noch weitere.

 

Was machst Du in deiner Freizeit?

 

Ganz vorn dran stehen da meine Freunde und Familie, mit denen ich unheimlich gern und viel Zeit verbringe. Außerdem bin ich oft im Stall bei meiner Reitbeteiligung, ich bastel und male gern und gehe häufig auf Konzerte und Festivals. Dabei geht es musikalisch auch immer etwas härter zu. Außerdem reise ich sehr gern.

 

Wie schaffst du es, das alles unter einen Hut zu bekommen?

 

Man muss gut strukturiert sein und alles ein wenig organisieren. Trotz meines kreativ-chaotischen Wesens kann ich das ganz gut und versuche immer alles in Balance zu halten.